Was kostet eine professionelle Website wirklich?
„Was kostet denn so eine Website?" – die häufigste Frage im Erstgespräch. Und die ehrlichste Antwort ist zunächst: Das hängt davon ab, was sie leisten soll. Genauso wie ein Ladenlokal je nach Größe und Ausstattung unterschiedlich viel kostet. Damit Sie trotzdem eine belastbare Orientierung bekommen, hier die Faktoren, die den Preis bestimmen – und worauf Sie beim Vergleichen achten sollten.
Woraus sich der Preis zusammensetzt
- Umfang: Eine einseitige Landingpage ist etwas anderes als eine Website mit zehn Unterseiten, Leistungsübersicht und Blog.
- Design: Ein individuelles, auf Ihre Marke zugeschnittenes Design ist aufwändiger als eine Standardvorlage – wirkt aber auch professioneller und eigenständiger.
- Funktionen: Kontaktformular, Terminbuchung, mehrsprachig, Online-Shop – jede Funktion bedeutet zusätzliche Arbeit.
- Inhalte: Sind Texte und Bilder vorhanden, oder müssen sie erst erstellt werden?
- Technik-Qualität: Tempo, Barrierefreiheit und DSGVO-Konformität sauber umzusetzen kostet mehr Sorgfalt – zahlt sich aber langfristig aus.
Warum „billig" oft teuer wird
Das mit Abstand günstigste Angebot ist selten das wirtschaftlichste. Eine Seite, die langsam lädt, auf dem Handy zerbricht oder bei Google nicht gefunden wird, kostet Sie Kunden – jeden Monat, oft ohne dass Sie es merken. Diese entgangenen Anfragen tauchen in keiner Rechnung auf, sind aber real.
Denken Sie in Rendite, nicht nur in Preis: Die entscheidende Frage ist nicht „Was kostet die Website?", sondern „Bringt sie mir mehr Anfragen, als sie kostet?". Eine gute Seite ist eine Investition, die sich verzinst.
Einmalig oder monatlich?
Hier lohnt ein genauer Blick auf das Modell. Bei mir gilt: Die fertige Website gehört Ihnen – sie wird einmalig erstellt, kein Mietmodell. Zusätzlich gibt es einen optionalen Pflege- und Betreuungs-Service, wenn Sie möchten, dass ich mich laufend um Updates, Sicherheit und kleine Änderungen kümmere. Dieser Service ist freiwillig – Sie entscheiden, ob und wann.
Wichtig beim Vergleichen: Prüfen Sie bei jedem Angebot, ob Sie am Ende Eigentümer Ihrer Seite sind oder ob Sie sie nur mieten und bei einer Kündigung wieder bei null anfangen.
So vergleichen Sie Angebote fair
- Ist der Leistungsumfang klar beschrieben – oder bleibt vieles vage?
- Gehört Ihnen die fertige Website inklusive aller Dateien?
- Sind Tempo, mobile Darstellung und DSGVO ausdrücklich Teil des Angebots?
- Was passiert nach dem Launch – gibt es Unterstützung, und ist sie verpflichtend oder optional?
- Bekommen Sie einen festen Ansprechpartner, der erreichbar ist?
Ein seriöses Angebot beantwortet diese Fragen von selbst. Wenn Sie nach dem Gespräch genau wissen, was Sie bekommen und was es kostet, ist das ein sehr gutes Zeichen.
Ein ehrliches Angebot für Ihr Projekt
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